Bereit für Elektromobilität?

Es gibt nahezu kein Geschäftsfeld, bei dem das Thema Ladelösungen nicht von Bedeutung ist. Sind Sie bereit? Dann bieten Sie Ihren Kunden und Mitarbeitenden eine Lademöglichkeit und werten Sie Ihr Angebot nachhaltig auf. SH POWER bringt alles mit, was Sie brauchen. Ohne Risiken, versteckte Kosten und Komplexität.  

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Häufige Fragen

Emissionen entstehen vor allem bei der Batterieherstellung. Neue Technologien werden dies künftig optimieren. Im Betrieb schneiden E-Autos aber gut ab: Deutlich weniger Lärm und Null Emissionen bei CO2 und Feinstaub.

  • Bei Elektroautos fällt die Anschaffung teurer aus als bei vergleichbaren Benzinautos.
  • Günstiger sind die Elektroflitzer bei Wartung, Service, Versicherung und Stromkosten.

Elektroautos benötigen eine deutlich höhere Leistung und sind zudem über mehrere Stunden an die Stromversorgung angeschlossen. Eine gewöhnliche Haushaltssteckdose hält dieser Belastung nicht stand, weil sie dafür nicht ausgelegt ist. Zudem ist es möglich, den Stecker unter Last zu ziehen. 

  • Die Batteriepakete sind im Fahrzeugboden. Bei Kollisionen schützen dichte und massive Aluminium-Gehäuse.
  • Crashtests zeigen, dass die Sicherheit mindestens gleichwertig oder sogar besser ist als bei Verbrennern.
  • Erfahrungen zeigen, dass es pro einer Milliarde gefahrene Kilometer zwei Brände bei Elektroautos geben hat. Bei Verbrennungsmotoren sind es 90 Brände.

Bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren gibt es keinen Memory-Effekt. Den Lade-/Entlade-Zyklus für die Verlängerung der Lebenserwartung der Batterie kann man sich also sparen.

Gewusst? Unter «Memory-Effekt» wird der Kapazitätsverlust bei häufiger Teilentladung verstanden.

Die Ladezeit lässt sich eigentlich ganz einfach berechnen:

Batteriekapazität (kWh)
–––––––––––––––––––   =  ungefähre Ladezeit (in h) für eine Vollladung
   Ladeleistung (kW)

  • Elektroautos laden ihre Batterie mit Gleichstrom (DC)
  • Das öffentliche Netz liefert Wechselstrom (AC). Ein Ladegerät wandelt ihn zu Gleichstrom um.
    • AC-Ladestation: Die Umwandlung von AC zu DC übernimmt der integrierte Wandler des Elektroautos.
    • DC-Ladestation: Umwandlung von DC zu AC erfolgt in der Ladestation
      à höhere Ladeleistungen möglich

«Typ-1» und «Typ-2» bezeichnen verschiedene Arten von Stecker-Anschlüssen für Elektroautos. Elektroautos von europäischen Herstellern (sowie Tesla) haben in der Regel einen Typ-2-, asiatische oder amerikanische Elektroautos einen Typ-1-Anschluss. Am besten überprüfen Sie selber, ob Ihr Fahrzeug einen Typ-1- oder Typ-2-Anschluss hat. Gewisse Hersteller wechseln den Anschluss je nach Fahrzeuggeneration. Öffentlich zugängliche Wechselstrom (AC) Ladestationen in Europa haben standardmässig einen Typ-2-Anschluss. Das Ladekabel wird während des Ladevorgangs verriegelt, Strom fliesst erst, wenn Ladestation und Elektroauto korrekt miteinander kommunizieren und alle Prüfvorgänge für den Ladevorgang abgeschlossen sind.

Ladekabel haben unterschiedliche Kabeldurchmesser und sind für unterschiedliche maximale Leistungen ausgelegt. Typ-1-Ladekabel sind immer einphasig und haben eine Ladeleistung von bis zu 7.4 kW. Typ-2-Ladekabel sind dreiphasig und sind bis 22kW Leistung erhältlich. Je höher die Kapazität des Kabels, desto schneller lässt sich grundsätzlich ein Elektroauto aufladen. Allerdings kann die Ladezeit auch durch die Stromverfügbarkeit vor Ort, die Ladestation oder das Elektroauto eingeschränkt werden. Ladekabel und Elektroauto sind deshalb aufeinander abzustimmen.

Die reale Ladeleistung und damit die Geschwindigkeit der Ladung hängt aber von verschiedenen Faktoren ab: Dazu gehören nebst der maximalen Ladeleistung von Fahrzeug, Ladestation und Kabelkapazität auch die Temperatur und der Ladezustand der Batterie.

Jeder Ladepunkt muss gemäss IEC 62196-2 auf der Infrastrukturseite einen eigenen Fehlerstromschutzschalter besitzen.

Der Kanton Schaffhausen setzt auf die Förderung einer umweltfreundlichen Mobilität:

  • Beitrag an die Erschliessungskosten für die Ladeinfrastruktur Mehrfamilienhäusern, Industrie/Gewerbe und Bürogebäuden.

Alle relevanten Informationen finden Sie hier (Kapitel 8, Seite 30).

Das Gesuch muss im Energieförderportal auf sh.ch eingegeben werden.