PFAS-Untersuchungen: Trinkwasser in Schaffhausen kaum belastet

Familie geniesst das ausgezeichnete Trinkwasser aus Schaffhausen

Das Interkantonale Labor (IKL) hat umfangreiche Tests auf per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) im Kanton Schaffhausen durchgeführt und positive Ergebnisse erzielt: Das Trinkwasser enthält nur minimale Rückstände.

Seit 2021 wird das Trinkwasser in Schaffhausen regelmässig auf PFAS untersucht. In 21 von 22 Wasserversorgungen wurden entweder keine oder nur sehr geringe Mengen an PFAS gefunden, die weit unter den festgelegten Grenzwerten liegen.

Die Untersuchung der Gewässer zeigte, dass die PFAS-Belastung in den Schaffhauser Flüssen und Bächen gering ist, wobei in einigen Gewässern leicht erhöhte Werte festgestellt wurden. Eine genauere Herkunftsanalyse läuft. Auch in Fischen wurde eine geringe PFAS-Konzentration nachgewiesen, die jedoch im Vergleich zu anderen Kantonen als unbedenklich gilt.